Schnitzeljagd: Der Raub im Kunstmuseum ab 11 Jahre

16,99 

(2 Kundenrezensionen)

Und plötzlich sind alle Detektive selbst verdächtigt …!

Bei dieser besonders langen Schnitzeljagd werden plötzlich alle Detektive selber zu Verdächtigen! So wird die Schnitzeljagd für die Kinder doppelt spannend. Wer ist der Täter? Schnell müssen 13 Zeugenaussagen (Rätsel) kombiniert werden um den Kunstdieb dingfest zu machen.

Beschreibung

Der Dieb ist unter uns!

Bei dieser Schnitzeljagd werden die Diebe plötzlich zu Verdächtigen. Da ist viel Spannung und Aufregung vorprogrammiert!

Hinweis: Diese Schnitzeljagd ist aufgrund der vielen Stationen und der Schwierigkeit nur für ältere Kinder (ab 5. Klasse) geeignet die bereits über viel Ausdauer verfügen.

Story

Bei laufendem Museumsbetrieb wurde ein Kunstgegenstand im Wert von 1 Million Euro gestohlen. Viele Besucher und Künstler haben den Täter fliehen sehen. Auch auf mehreren wertvollen Gemälden hinterließ der Täter Spuren.
Plötzlich taucht der gestohlene Kunstgegenstand als Geschenk auf der Party des Geburtstagskindes auf. Von wem stammt dieses Geschenk? Natürlich wollen alle helfen den Fall zu lösen. Doch da passiert den jungen Detektiven schon zu Beginn ein ganz dummer Fehler. Alle haben das Beweisstück ohne Handschuhe angefasst. Oje, nun sind von allen die Fingerabdrücke auf dem gestohlenen Kunstgegenstand. Nun werden alle Gäste verdächtigt! Umso wichtiger ist es nun, den Fall so schnell wie möglich zu lösen.

Beschreibung

Auf einer von Ihnen vorbereiteten Strecke (Rundweg ca. 2-3 km) werden an 15 verschiedenen Stationen 13 Rätselkarten (Zeugenaussagen), 1 Schatzrätsel und eine Schatzkiste versteckt. Die Spieler erhalten am Start eine Detektivausrüstung um die Rätsel lösen zu können.

Bei diesem Spiel werden alle Kinder selber zu Verdächtigen und werden so in die Story einbezogen. Dies sorgt für besonders viel Spannung während der Schnitzeljagd. Wer ist der Täter? So hofft natürlich jeder es nicht selber zu sein.
Die Detektive sollen durch das Lösen der Rätsel herausfinden, wer von den Verdächtigen der Täter ist und wo der Schatz versteckt wurde.
Nach der aufregenden Schatzsuche gibt es noch ein Abschlussspiel.

Altersgruppe

Für Kinder ab der 5. Klasse.

Wo ist das Produkt am besten spielbar?

Besonders geeignet für eine Schatzsuche/Schnitzeljagd durch den Wald, einen Park oder durch die Nachbarschaft. Bei schlechtem Wetter auch drinnen spielbar.

Spieldauer

Bei einer langen Waldroute mit 3 km dauert die Schatzsuche ca. 3 Stunden. Die Zeit kann je nach Routenlänge, Gruppe und Pausenzeit natürlich stark variieren. Zur Kürzung der Zeit kann das Abschlussspiel weggelassen werden oder eine kürzere Runde durch die Nachbarschaft gewählt werden.

Was ist im Produkt enthalten?

  • PDF mit 50 Seiten (nicht alle Seiten müssen gedruckt werden)
  • Zeitungsartikel
  • Zeugen/Rätselkarten
  • Polizei & Knast
  • Material für die Detektivausrüstung
  • Täterhinweise
  • Verdächtigenkarte
  • Karten zur Gruppeneinteilung
  • Wegmarkierung Fußabdrücke
  • Detektivausweise
  • Einladungskarte
  • Spielanleitung
  • Detektivspiele
  • Versteckkarten
  • Schlechtwetter-Tipp
  • Lösungskarte

Zusätzlich benötigtes Material:

  • Schere
  • Kleber
  • Stifte
  • Zip-Beutel/Dokumentenhülle
  • Schatzkiste
  • Zahlenschloss
  • Inhalt für die Schatzkiste
  • Luftballons
  • Kreide
  • Heftzwecke
  • Wolle oder Schnur
  • Stempelkissen
  • Alte Vase, Figur oder Kunstgegenstand
  • Geschenkpapier oder Zeitungspapier
  • Detektivkoffer: Aktentasche, Beutel oder ähnliches
  • Taschenspiegel möglichst ohne Umrandung
  • Taschenlampe
  • Rote Folie, z.B. Bucheinschlagfolie
  • Lupe
  • Optional: dicke Pappe, ein Wecker, Spüli und Acrylfarbe

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Zusätzliche Information

Alter

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Geschlecht

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Wo am besten zu spielen?

draußen

2 Bewertungen für Schnitzeljagd: Der Raub im Kunstmuseum ab 11 Jahre

  1. Svenja

    Für den 11. Geburtstag meines Sohnes haben wir die Schnitzeljagd über den Kunstraub gekauft. Die Aufgaben und das gesamte Paket waren liebevoll ausgearbeitet.
    Trotzdem bin ich hin und her gerissen:
    Schon beim Durchlesen der Elternanweisungen bekam ich leider Zweifel. Die Idee des Auspackens eines eigenen Kunstgegenstandes und des Hinterlassens der Fingerabdrücke aller Gäste ist zwar nett gedacht, aber definitiv nichts mehr für 11- bzw zum Teil fast 12-jährige Jungs. Genauso auch die Detektivausweise zum Weiterbasteln. Sowas ist eher für Grundschulkinder bzw. sogar schon für Vorschulkinder spannend.
    Mein Sohn erhaschte dann unabsichtlich vor dem geplanten Geburtstag einen Blick auf ein paar Aufgabenzettel – und bekam beinahe einen Panikanfall. Wie ich schon innerlich befürchtet hatte, war ihm insgesamt die Optik zu „kindlich“ (Zitat) und er hatte Angst, sich vor seinen Freunden zu blamieren.
    Also habe ich in mühevoller Abendarbeit um die Aufgaben eine neue Agentenstory gestrickt und die Bilder um die Rätsel wegkopiert. Stattdessen gab es ein paar coole Motive aus dem Internet. Die Geschichte mit dem eigenen Kunstgegenstandes entfiel komplett. Stattdessen musste Mona Lisa aus dem Louvre herhalten. Und die Verdächtigen waren dem entsprechend auch nicht die Kinder selbst, stattdessen coole Typen mit Abbildungen.
    Der Geburtstag startete auch gleich am Wanderer-Parkplatz, da es meiner Erfahrung nach schwierig ist, in 11 Jungs voller Bewegungsdrang Ruhe zu bekommen. Das würde ich jederzeit wieder so machen.
    Die neue Agentenoptik mit E-Mail-Hinweisen statt Zeugen kam übrigens sehr gut an.
    Die einzelnen Aufgaben hätten wir am gleichen Tag morgens noch versteckt. Von Aufgabe zu Aufgabe leitete uns das GPS (auf dem Smartphone), so dass die Schnitzeljagd quasi wie ein Geocache (Multi) aufgebaut war. Diese Idee kam bei den Jungs prinzipiell gut an.
    Allerdings war die Größe der Gruppe von 11 Jungs hinderlich. Sowohl beim Folgen des GPS als auch beim Lösen der Rätsel. Hier würde ich prinzipiell eine kleinere Gruppe von 5-6 Kindern insgesamt empfehlen.
    Die Rätsel, welche ich ja unverändert gelassen hatte, waren dagegen anders als die Grafik für die Altersgruppe angemessen. Sie mussten ganz schön knobeln und manchmal brauchten sie auch Tipps.
    Leider konnten wir die Schnitzeljagd wegen eines sehr heftigen Gewitters nicht zu Ende führen. Wir haben nur die Hälfte geschafft.
    Meine Empfehlung ist, die Aufgaben tatsächlich recht dicht zu einander zu platzieren, da 13 Aufgaben wirklich viel sind und man wahrscheinlich mehrere Stunden unterwegs ist.
    Ach ja, die letzte Station mit dem Fußabdruck haben wir zwar nicht mehr gemacht, aber meiner Meinung nach steht hier ja schon der Verbrecher fest. Es müssten mind. 14 Verdächtige sein bei 13 Aufgaben. Sonst ist die Aufgabe sinnlos.
    Wir werden die Schnitzeljagd aber mit den Jungs definitiv noch zu Ende machen. Alle hatten Spaß.
    Fazit: Rätsel gut, aber bitte Gesamtpaket (Geschichte und Grafik) an die Altersklasse anpassen. Ich hatte leider ziemlich viel Zusatzarbeit.

    • Rätseldetektive Team

      Liebe Svenja,

      danke für den ausführlichen Kommentar. Schade das dir und deinem Sohn die Optik der Grafiken nicht gefallen hat, aber danke für dein Lob über die Rätsel an sich.

      Der Grafikstil unserer Rätsel ist in den Vorschaubildern deutlich zu sehen und somit keine Überraschung. Auch die Grundidee der verdächtigten Kinder war vorab in der Produktbeschreibung und den Vorschaubildern klar ersichtlich. Mit dieser Grundidee haben wir persönlich bei unseren Geocaching Angeboten (Mord im Park bzw. Outdoor-Kindergeburtstage) selbst mit noch älteren Kindern sehr gute Erfahrungen gemacht.

      Bitte in Zukunft vor dem nächsten Kauf auf solche Details achten damit du direkt etwas kaufst was dem Geschmack deines Kindes entspricht. Tipp: Schau dir einmal unsere Exit Spiele an, diese sind aber eher für drinnen geeignet.

      Die letzte Station könnte man theoretisch auslassen, wir haben diese aber als finalen Beweis eingefügt, damit die Kinder nach dem Ausschlussprinzip der ersten 12 Rätsel noch einen finalen Beweis für den Täter finden. So kann sich der böser Täter nicht herausreden 😉

      Tipp: Wie in unserer Anleitung beschrieben, ist es immer besser die Gruppen in z.B. 4 Kleingruppen aufzuteilen und in deinem speziellen Falle dann auch 4 GPS Geräte zu nutzen und die Rätsel auch entsprechend häufig auszulegen. Die Kinder können auch dann noch gemeinsam laufen, müssen sich aber nicht um ein einzelnes Gerät bzw. eine Rätselkarte streiten.

      Viele Grüße,

      Dein Rätseldetektive Team

  2. Alina

    Wir haben bereits die Schnitzeljagd „Tresorknacker“ auf der Geburtstagsfeier unseres 10 jährigen gemacht und die Kinder (und wir) waren absolut begeistert, so dass wir nun auch den Kunstraub versuchen wollten. Hier sind die Rätsel anspruchsvoller und die Idee, dass alle verdächtigt werden, fand unser Junior genial. Mit der optischen Aufmachung hatten wir allesamt keine Probleme. Die Schnitzeljagden sind rundum gelungen, wir hatten eine tolle Zeit, haben die Kinder in zwei Gruppen eingeteilt und die Rätsel doppelt gedruckt, so konnten alle mitmachen und sich bei Bedarf helfen. Zu keiner Zeit war jemandem langweilig, oder es gab Gemecker. Das war absolut großartig, da wir diesbezüglich auch schon andere Geburtstage erlebt haben. Die Rätsel wurden schnell gelöst, aber keiner fand sie anspruchslos. Danke an die Rätseldetektive für diese tolle Idee, wir haben euch auf alle weiter empfohlen und werden das auch weiterhin tun. Herzliche Grüße Alina

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